Letzte Änderung 16. Februar 2019

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Letzte Änderung vom 5. Februar: Winterzehrung 2018 - 2019

Hauptversamlung 2019

23. März 2019 19:30 im Lamm Böhmenkirch

Sprecher Thomas Lorenz

Obmann für Trachtbeobachtung beim LVWI

 "Waldtracht"

Herbstversammlung 2019

19. Oktober 2019 19:30 im Lamm Böhmenkirch

mit Fr Dr Bettina Ziegelmann

"Neue Erkenntnisse zur Varroabehandlung speziell mit LiCl"

16. Februar 2019 Einsteigerkurs

Am 16. Februar fand im Dorfhaus in Böhmenkirch- Steinenkirch der diesjährige Einsteigerkurs des BV Alb-Lautertal in Zusammenarbeit mit dem BV Geislingen statt.

Mehr als 110 Zuhörer hatten sich einen ganzen Samstag Zeit genommen um sich von Dr Pia Aumeir und Dr Gerhard Liebig auf sehr unterhaltsame Weise in die Imkerei einführen zu lassen.

Es war eine Freude zu erleben wie die beiden "Profis" die Aufmerksamkeit der Zuhörer*innen durch ihre Vortragsweise, das vorzügliche Präsentationsmaterial, zahlreiche Videos und allerlei Annekdoten aus dem Umfeld der Bienen und der Imkerei fesseln konnten.

Begonnen hat Fr Aumeier damit, dass sie das Interesse der Teilnehmer an den Honigbienen aber auch an Wildbienen und anderen Insekten und insgesammt an der Beobachtung der Natur um uns herum angesprochen hat.

Nicht nur Honigbienen sondern auch Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge, und andere Insekten bestäuben die Pflanzen in der Natur und auch unsere Nutzpflanzen. Die Honigbienen sind dabei sehr erfolgreich und treten in relativ großen Völkern auf, die auch für sogenannte "Massentrachten" auf Wiesen, im Wald und auch bei Nutzpflanzen wie Obstplantagen prädestiniert sind.

Die drei Bienenwesen Königin, Arbeiterin und Drohn und ihr Lebenszyklus wurden erklärt.

Sehr beeindruckend waren die Videos (die wohl ursprünglich von Prof Königer, seiner Frau und deren Team stammen), bei denen die Begattung der Königin im Fluge gezeigt wurde.

Die große Zahl der in Deutschland verwendeten Beuten und Rähmchentypen wurden gezeigt. Die Empfehlung lautet klar "man verwende die Hohenheimer Einfachbeute mit zwei Bruträumen und sovielen Honigräumen wie nötig zusammen mit Zander Rähmchen". Die Vorteile dieses Konzepts bei der Völkerführung, der Schwarmverhinderung, der Wabenhygiene, dem Honigschleudern und bei der Eindämmung der Varroamilbe wurden ausführlich und überzeugend erklärt.

Ein roter Faden zug sich durch die notwendigen Arbeiten und Beobachtungen an den Bienen von der Auswinterung und der ersten Erweiterung zur Zeit der Blüte der Salweide, über die Schwarmverhinderung, das Schleudern des Honigs, die Völkervermehrung  und  bis zum Einfüttern im Herbst.

Einen großen Raum nahm die Diagnose des Befalls mit der Varroa Milbe und Maßnahmen zur Reduktion des Befalls auf ein Maß, mit dem die Bienenvölker durch die Saison und den anschliessenden Winter kommen können, ein. Ohne Behandlung werden die Bienenvölker größtenteils bereits im ersten Winter spätestens aber im Jahr danach verenden. Das ist auch ein Grund warum man wegen des Tierschutzes der Bienen das Schwärmen verhindern sollte, da freie Schwärme keine Überlebenschancen haben.

Ziel der Vortragenden war es, zu vermitteln, wie man "einfach imkert"  im Einklang mit der Natur  und dabei das Wohl der Bienen und des Imkers im Fokus haben kann. Die vorgetragenen Konzepte sind vielfältig erprobt und auch für den Freizeitimker anwendbar. Wer sie beachtet kann erfolgreich Imkern, eigenen Honig schleudern und dauerhaft seine Bienen durch die Saison bringen trotz Parasiten, Bienenkrankheiten und wechselnden Umweltbedingungen.

 

 

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5. Februar 2019 Winterzehrung

Das Bild zeigt den Verlauf des Gewichts der Beute und der Temperaturen an der Stockwaage auf der Alb.

Die dunkelgrünen Balken im unteren Teil des Bildes zeigen den täglichen Verbrauch. Die durchgezogene hellgrüne Linie zeigt den aufsummierten Verbrauch.

Die roten Linien zeigen die Schwankung der Temperaturen im Bienenhaus ausserhalb der Beute.

Die orangeroten Linien zeigen den Temperaturverlauf am Temperaturfühler innerhalb der Beute.

Die hellblauen Linien zeigen den Verlauf der Luftfeuchtigkeit im Bienenhhaus.

In der Zeit von Ende Oktober 2018 bis Anfang Februar 2019 sind ca 6kg verbraucht worden. Der tägliche Verbrauch im Januar war höher als in den Monaten zuvor. Das liegt an den niedrigeren Temperaturen.

In der Beute werden Temperaturen von ca 10°C gemessen. Der Fühler wurde im Herbst in das damalige Brutnest plaziert. Mittlerweile ist die Wintertraube wohl in der Beute weiter gewandert. Wenn der Temperaturfühler sich direkt in der Wintertraube befinden würde, wären ca 20°C zu erwarten.

Anfang Februar zeigt der Temperaturfühler in der Beute einen Anstieg der Temperatur. Dies könnte daran liegen, dass die Bienen wieder mit dem Brutgeschäft begonnen haben. Man wird dies in den nächsten Tagen verfolgen müssen.

Wenn die Königin jetzt beginnt zu legen, werden bis Mitte/ Ende Februar die ersten neuen Sommerbienen ausschlüpfen. Diese Brut wird noch von den Winterbienen gepflegt. Bis Mitte/ Ende März sind dann voraussichtlich die Winterbienen abgegangen und der Massenwechsel zu den diesjährigen Sommerbienen ist vollzogen. Im April verstärkt sich das Volk durch weitere schlüpfende Bienen so dass es bis Anfang Mai stark genug ist für die dann einsetzende Tracht von Obstbäumen, Ahorn, Löwenzahn, anderen Wiesenblumen und Raps.

Wenn die Bienen wieder brüten steigt die Temperatur im Brutnest auf ca 35°C an. Es wird dann wesentlich mehr Futter verbraucht. Wenn es draußen noch kühl ist, kann der Verbrauch auf 1kg je Woche oder auch noch mehr ansteigen.

Das gegebene Winterfutter von 20Kg wird wohl noch bis Mitte/ Ende März ausreichen. Danach wird hoffentlich der Futterstrom von draußen mit der Blüte der Salweiden und der Schlehen wieder einsetzen.

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10. Januar 2019 Bienen im Winter

Auf der Alb liegt mehr als ein halber Meter Schnee. Die Bienenkästen sind eingeschneit. Der Bienenstand ist nur noch mit Langlaufskiern erreichbar. Die Fluglöcher müssen von Schnee und Eis frei gehalten werden,

Bei den Bienen ist alles ruhig. Da es nicht sehr kalt ist, die Temperaturen liegen bei ca -5°C, haben die Völker vermutlich schon wieder angefangen zu brüten.

Die Bienen und der Imker warten auf höhere Temperaturen für die ersten Reinigungsflüge und auf die ersten Frühblüher, die wir im März erwarten.

In der Zwischenzeit sind Winterarbeiten angesagt,

  • Reinigung und Reparaturen von Werkzeugen, Beuten,
  • Weiterbildung und die
  • Auswertung der  Aufzeichnungen von 2018.
  • Mittelwände werden in Rähmchen eingelötet.

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15. Dezember 2018 Oxalsäurebehandlung beim Praxistag im Dezember

Am Nachmittag des 15. Dezember 2018 fand unser letzter Praxistag in diesem Jahr statt.

Gezeigt wurde die Restentmilbung mit Oxalsäurelösung.

Die Wetterverhältnisse waren günstig. Anfang bis Mitte November war es kalt. Damit waren die Völker jetzt ca 3-4 Wochen später brutfrei. Wir hatten Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt. Die Tage zuvor war etwas Schnee gefallen.

Die Bienen saßen dicht in einer Wintertraube. Die Behandlung bei einem Jungvolk, das auf einer Zarge überwintert, und bei einem Wirtschaftsvolk, im Bild, auf zwei Zargen wurden gezeigt.

Die OS Lösung wurde zuvor leicht im Wasserbad erwärmt und nach der Vorgabe des Herstellers mit Zucker aufgefüllt.

Das Wirtschaftsvolk im Bild wurde mit 50 ml Lösung geträufelt.

Man beachte die Sicherheitsvorkehrungen. Der Behandler trägt eine Schutzbrille und Schutzhandschuhe sowie, auch witterungsbedingt, langärmelige Bekleidung.

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9. Dezember 2018 Weihnachtsmarkt in Donzdorf

Der BV Alb-Lautertal beteiligt sich seit einigen Jahren am Weihnachtsmarkt im romantischen Schlosshof in Donzdorf. Der Markt findet immer am 2. Adventswochende statt und zieht Besucher aus Donzdorf und der ganzen Umgebung an.

Wir hatten in diesem Jahr 15 verschiedene Honige der Imker des Vereins zur Auswahl. Die Besucher konnten jeden Honig probieren. Es ist schon beeindruckend, dass die angebotenen Honige alle verschieden aussehen und auch ihren eigenen Geschmack haben. Oft unterscheiden sich die Honige, obwohl die Bienenstände der Imker nur wenige hundert Meter auseinander liegen.

Die Vielzahl der angebotenen Honige hat es den Besuchern sichtlich schwer gemacht, den für sie jeweils "besten" Honig auszuwählen. Die Besucher waren sehr angetan davon, ein breites Spektrum unverfälschten Honigs aus ihrer Heimat, nicht aus anderen EU Ländern und schon gar nicht von ausserhalb der EU,  geniessen zu können.

Die direkte Wettbewerbssituation zwischen den Honigen wird den Vereinskollegen ein ständiger Anreiz sein, immer einen qualitativ hochwertigen und ansprechend hergerichteten Honig anzubieten.

Neben unseren Honigen wurden eine Reihe weiterer imkerlicher Produkte angeboten.

Trotz Regenwetters leerte sich ein Karton nach dem anderen, so dass die meisten Imker am Ende mit dem Verkaufserfolg zufrieden sein konnten.

Am Rande der Verkaufsgespräche wurde so manches aktuelle Thema wie der trockene Sommer und dessen Einfluss auf den Honigertrag und die Bienen oder das in der Presse dieses Jahr intensiv dargestellte Thema "Bienensterben" oder "Insektensterben" diskutiert. Offensichtlich wünschen die Honigkunden zu diesen Themen "richtige" Information aus erster Hand.

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7. Dezember 2018 Honigverkostung bei der Monatsversammlung

Die Honigverkostung anlässlich unserer Monatsversammlung ist schon Tradition und erfreut sich zunehmender Beliebheit.

Dieses Jahr wurden 32 verschiedene Honige der Mitglieder, von Neulingen und alten Hasen, eingereicht.

Die Juri bestand aus mehr als 20 Teilnehmern der Monatsversammlung, solchen, die selbst Honige eingereicht hatten und anderen, die keinen eigenen Honig mitgebracht hatten. Der jüngste Juror war erst 14 Jahre alt, der ältestete bald 80. Da ergibt sich dann ein gemitteltes, ausgewogenes Urteil

Beurteilt wird das Aussehen d.h. die Sauberkeit, die Konsistenz d.h. die Homogenität, der Geruch und der Geschmack eines jeden Honigs in je drei Stufen von normal über gut bis sehr gut. Die Juroren halten ihr Urteil in einem Bewertungsbogen fest. Das Gesamturteil wird aus allen Bewertungsbögen zusammen getragen.

Dem Sieger winkt ein Refraktometer als erster Preis.

Es ist bemerkenswert, wie sich die eingereichten Honig über die Jahre verbessert haben. Alle Honige sind sauber und in sehr ansprechender Konsistenz. Es ist sehr schwer, da ein "objektives Urteil" zu fällen. Eigentlich haben alle gewonnen.

Gewonnen hat dieses Mal, wie auch schon vor zwei Jahren, unser Imkerfreund Hermann Göhring.

Wir gratulieren allen TeilnehmerInnen und natürlich Hermann.

Unsere Honigverkostungen sind für alle TeilnehmerInnen, und auch für die, die nur "zugesehen" haben, vor allem auch für unsere "JungimkerInnen", ein Anreiz, ihren Honig sauber und gut aufbereitet anzubieten.

Wir rechnen damit, auch im kommenden Jahr eine stattliche Anzahl von preiswürdigen Honigen unserer Mitglieder verkosten zu können.

 

 

Der Sieger links im Bild mit der Urkunde und dem gewonnen Refraktometer zusammen mit dem Vereinsvorstand Roland Gaugele. Roland hatte vor einigen Jahren die Idee, einen Wettbewerb um den besten Vereinshonig auszutragen.

20. Oktober 2018 blühende Felder auf der Alb

Durch den warmen Herbst kommen selbst auf der Alb dieses Jahr Blühstreifen und blühende Felder, die u.a. im Rahmen des Förderprogramms für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) angelegt wurden, und die Herbst- Gründüngung zum Blühen.

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6. Oktober 2018 Honigkurs 2018 in Böhmenkirch

Der BV Alb-Lautertal veranstaltete einen Honigkurs bei dem Dr Horn in bewährter Weise erklärte,  was alles in unserem Honig enthalten ist. Er hat uns  die Gewinnung, Bearbeitung und Vermarktung von Honig nach den Regeln des Deutschen Imker Bundes erklärt.

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11. September 2018 Starker Varroabefall. Bienen haben verkrüppelte Flügel.

Die Bilder zeigen Bienen aus einem stark mit Varroa befallenen Volk. Man sieht viele Bienen, auf denen Varroa sitzen. Einige Bienen sind mit dem Deformed Wing Virus infiziert, und haben stark verkrüppelte oder gar keine Flügel. 

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16. August 2018 Varroa

Auf den Diagnoseschiebern sind dieses Jahr relativ wenige gefallene Varroa zu sehen. Trotzdem gibt es in manchen Völkern soviel Varroa, dass bekämpft werden muss.

Anfang August gibt es nur noch sehr wenig Drohnenbrut.

Auf einer Drohnenwabe eines schwachen Volkes wurden ca 30 Drohnenzellen kurz vor dem Schlupf geöffnet. Dabei wurden drei von Varroa befallene Puppen gefunden. Einige waren vielfach parasitiert. Eine Puppe war von 7 adulten Varroamilben befallen.

Es ist höchste Zeit mit der Varroabekämpfung zu beginnen.

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5. August 2018 Imkertag auf dem Messelberg

Der BV Alb-Lautertal veranstaltet zu Beginn der Schulferien traditionell seinen Imkertag auf dem Messelberg bei Donzdorf:

  • Den Auftakt bildet ein Gottesdienst im Freien
  • Danach wird Mittagessen: Fisch, Steaks und Würste geboten
  • Kaffee und selbstgebackener Kuchen sind bei den Besuchern sehr beliebt
  • Das Schauschleudern zieht viele Besucher an
  • Bienenvölker werden geöffnet und das Leben der Bienen wird erklärt
  • Die Mitglieder des Vereins verkaufen ihre Produkte, hauptsächlich Honige der verschiedenen Lagen im Vereinsgebiet vom Lautertal bis auf die Alb
  • Der Obst- und Gartenbauverein Donzdorf unterstützt uns und erklärt den Obstanbau auf den naturnahen Streuobstwiesen im Lautertal. Eigenes Obst wird zum Verkauf angeboten.
  • Familie Krause unterstützt uns. Es werden insektenfreundliche Pflanzen erklärt und verkauft. Jeder kann in seinem eigenen Garten etwas für den Erhalt von Insekten und für die Tracht von Honigbienen während der ganzen Saison tun.

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2. August 2018 Vortrag G Krause "Trachtpflanzen im Jahreslauf ... früher, heute, Zukunftsaussichten"

Als Praxistag im August fand als Auftakt für das Imkerwochenende auf dem Messelberg ein interessanter Vortrag statt. H G Krause, der Stadtbiologe der Stadt Donzdorf, sprach über Trachtpflanzen und vor allem über seine Erfahrungen mit der Begrünung von Verkehrsflächen und im Schlosspark Donzdorf. Dort werden verschiedene möglichst einheimische Pflanzen angepflanzt, die Bienen und anderen Insekten Trachtquellen über das ganze Jahr bieten.

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2. August 2018 Preis für die größte Blühflache im Vereinsgebiet

Der BV Alb-Lautertal verleiht im Sommer an einen Landwirt einen Preis für die größte Blühflache. Der Preis geht dieses Jahr, wie auch im letzten Jahr, an die Familie Bosch aus Steinenkirch. Die Übergabe des Preises erfolgt traditionell durch den MdB Hermann Färber, selbst Landwirt und Mitglied des BV Alb-Lautertal. Die Familie Bosch war verhindert. Der Preis wird später übergeben.

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1. August 2018 Melezitose

Auf der Alb gibt es in der Nähe von Fichtenbeständen dieses Jahr wieder viel Melezitose. In ca zwei Wochen seit dem letzten Schleudern, wurden mehr als 10 kg eingetragen. Die vollen Waben sehen sehr schön gleichmäßig verdeckelt aus- Leider lässt sich dieser Honig kaum schleudern.

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30. Juli 2018 Pollenwaben im Sommer

Im Sommer sammeln die Bienen Pollen zur Versorgung der Larven im Winter. Es werden ganze Waben mit Pollen von den dann blühenden Blütenpflanzen gefüllt. Diese Waben werden als sog. "Pollenbretter" bezeichnet.

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28. Juli 2018 Insekten auf einem Ackerrand Blühstreifen.

Die Blühstreifen entlang der Äcker bieten vielen Insekten, nicht nur den Honigbienen im Sommer Pollen und Nektar.

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28. Juli 2018 Insekten bei der Nahrungssuche im Wald

Im Wald wachsen überall wo das Licht ausreichend hinfällt Wildpflanzen wie das Schmalblättrige Weidenröschen, der Fingerhut und auch wilde einheimische Orchideen.

Manche Pflanzen bieten den Bienen und anderen Insekten noch eine lohnende Tracht.

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12. Juli 2018 Bienen aus den wärmeren Gegenden Süddeutschlands

Die Blaue Holzbiene ist die größte einheimische Biene in Süddeutschland. Sie übertrifft mit 20mm- 28mm Körpergröße selbst große Hummelköniginnen.

Vorkommen an sehr warmen offenen Stellen in Gebieten mit Weinbauklima, wie z.B. auf der Insel Reichenau

 

 

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8. Juli 2018 Sonntagsausflug zu den Orchideen im oberen Filstal

Am Rande des oberen Filstals gibt es einige Naturschutzgebiete wo man wilde einheimische Orchideen und sehr viele Insekten findet.

Auffällig sind die verschiedenen Arten der Widderchen

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1. Juli 2018 Sonntagsausflug zu einer Orchideenwiese im oberen Filstal.

Auf einer Orchideenwiese oberhalb des oberen Filstals kann man neben wilden einheimischen Orchideen auch viele Insekten finden. Die folgenden Bider zeigen eine kleine Auswahl von Faltern und Käfern, die man auf einer Magerwiese beobachten kann. Man kann sich dem Eindruck nicht entziehen, dass es dort keinen Rückgang der Insekten, kein "Insektensterben" gegeben hat.

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24. Juni 2018 Familienausflug

Bei bestem Ausflugswetter fand unser diesjähriger Familienausflug zum Bienenstand von Alois Henseler statt.

Wir wurden, wie schon traditionell, von Alois mit Fisch und Steaks verwöhnt.

Bei Kaffee und Kuchen konnte man die herrliche Aussicht auf das untere Lautertal geniessen.

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24. Juni 2018 Insekten bei einem Sonntagsspaziergang

Bei einem Sonntagsspaziergang Ende Juni kann man viele Sommer Insekten beobachten.

Die auffallensten sind die großen Insekten, die Falter und die Hummeln.

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20. Juni 2018 Honigbienen und Wildbienen im Garten

Im Frühsommer findet man im Garten verschiedene Bienenarten und andere Insekten, die von den Blüten Pollen und/ oder Nektar sammeln.

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17. Juni 2018 Parktag in Donzdorf

Der BV Alb-Lautertal beteiligte sich auch 2018 wieder am Parktag in Donzdorf.

Bei herrlichem Sonntagswetter wurden im Schlosspark Honig und andere Imkereinprodukte von Imkern des Vereins von Donzdorf im Lautertal über Grünbach bis Böhmenkirch auf der Alb angeboten.

Zu Beginn war es am Stand noch ruhig und die erwachsenen und die jüngeren "Honigverkäufer" konnten noch durchatmen, bevor ab 11:00 der Besucherandrang losging.

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30. Mai 2018 Biene am Spargel im Hausgarten

Im Spargelbeet summt es nur so von Bienen. Offensichtlich ist die Spargeltracht bei den Sammlerinnen sehr begehrt.

Im Hausgarten wird Spargel nicht gespritzt. Bienen können dort Nektar sammeln, ohne dass sie in Gefahr sind Gifte wie Acetamiprid aufzunehmen.

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29. Mai 2018 Fichtenrindenläuse auf der Alb

Auf der Alb kommen die Fichtenrindenläuse in Fahrt.

Die Population ist allerdings nicht so groß wie letztes Jahr.

Es gibt auch reichlich ungebetene Gäste.

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24. Mai 2018 Insekten auf Wald-Geißbart

Auf den mänlichen Blüten des Wald-Geißbart tummelt sich eine große Zahl verschiedener Insekten.

Man findet natürlich Honigbienen aber auch Hummeln und andere Wildbienen sowie Käfer und Fliegen.

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24. Mai 2018 Honigbiene auf Akelei

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24. Mai 2018 Himbeere

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20. Mai 2018 Gelbhaarige Hummelschwebfliege

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10. Mai 2018 Wespenbiene

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9. Mai 2018 Weißdorn

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7. Mai 2018 Zierapfel

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29. April 2018 Apfelblüte

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20. April 2018 Kirschenblüte

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19. April 2018 Schlehenblüte auf der Alb

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10. April 2018 Weidenblüte auf der Alb

Nachdem es vor Ostern kalt war, blühen auf der Alb nach Ostern die Weiden und die Bienen tragen reichlich Pollen ein. 

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24. März 2018 Vortrag Dr Frank Neumann

Dr Frank Neumann hielt einen viel beachteten Vortrag über

Königinnenzucht leicht gemacht - Einstieg in die Leistungsprüfung

Dr Neumann hat ausführlich die Grundlagen der Vermehrung von Bienenköniginnen erläutert und mit vielen Bildern anschaulich gemacht.

Wir nehmen mit:

  • Jeder Imker sollte jedes Jahr etwa die Hälfte seiner Völker mit jungen Königinnen versehen um Winterverluste auszugleichen, den Bestand zu verjüngen und um am allgemeinen Zuchtfortschritt teilzunehmen.
  • Die heute verfügbaren Zuchtlinien sind weit sanftmütiger als früher und bringen einen höheren Honigertrag.
  • Junge Königinnen sind in den ersten zwei Jahren leistungsfähiger und schwärmen nicht so häufig.
  • Die beste Zeit zur Vermehrung von Königinnen ist während der Schwarmzeit.
  • Um viele leistungsfähige Königinnen zu bekommen ist ein starkes Pflegevolk mit offener Brut notwendig.
  • Man sollte nur von gut selektierten Königinnen Zuchtstoff verwenden. Den bekommt man bei den Mutterstationen des Landesverbandes, von Züchtern, von einer nachzuchtwürdigen Königin des Imkervereins oder von den besten Völkern der eigenen Bienenhaltung.
  • Eigene Wirtschaftsvölker können standbegattet werden.
  • Zuchtköniginnen sollten auf ausgesuchten Belegstellen oder instrumentell begattet werden. Die richtige Belegstelle oder Zuchtlinie der Vatervölker muss "ausprobiert" werden.

Jeder kann nach der vorgestellten Methode im weisellosen Volk einfach Königinnen nachziehen und Völker vermehren. 

Jeder Imker, auch nur mit wenigen Jahren an Erfahrung, sollte sich an der Vermehrung von Königinnen versuchen.

Es macht viel Freude zu sehen, wie sich die jungen Völker im Frühsommer zügig entwickeln.

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24. März 2018 Jahres- Hauptversammlung

Der BV Alb-Lautertal e.V. hat am 24. März 2018 im Gasthaus Lamm in Böhmenkirch seine Jahreshauptversammlung abgehalten.

Der Vorstand Roland Gaugele hat die Aktivitäten im vergangenen Jahr Revue passieren lassen und einen Ausblick auf das kommende Jahr gegeben.

Die Kassiererin Manuela Zwick gab einen Überblick über das Haushaltsjahr und den Kassenstand. Die Kasse hat sich im vergangenen Jahr trotz hoher und z.T. regelmäßiger Ausgaben erfreulich entwickelt.

Vorstand und Kassiererin wurden entlastet.

Die Kassenprüfer Manfred Gold und Martin Heinzmann wurden in ihrem Amt bestätigt.

Der Verein hat zur Zeit 92 Mitglieder. Davon sind viele Teilnehmer der Einführungskurse der letzten Jahre.

Die neuen Mitglieder sind zum Teil jünger als die bisherigen Mitglieder. Daher hat sich das durchschnittliche Alter der Mitglieder deutlich reduziert.

Der erste Vorstand Roland Gaugele, der dieses Amt jetzt seit mehr als 30 Jahren wahrnimmt, wurde von Landesverband Würtembergischer Imker mit einer Ehrenurkunde und der Ehrennadel in Gold geehrt.

 

 

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24. März 2018

Nach dem Schnee und der Kälte in der letzten Woche sind die Blüten der Winterlinge heiß umschwirrt

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15. März 2018

Auf der Alb bringen die ersten Frühblüher Schneeglöckchen, Märzenbecher, Krokus, Winterling und Hasel Pollen und werden, sobald die Temperaturen es erlauben, von Bienen beflogen.

Man sieht wie die Pollen der Hasel in kleinen Päckchen unter einer Schuppe vor Regen geschützt sind. Die Bienen haben offensichtlich Mühe, die Päckchen aufzubeißen und die einzelnen Pollen heraus zu holen. Auf dem angefangenen Pollenhöschen der Biene sieht man die einzelnen Pollenkörnchen.

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12. März 2018 Bienen auf der Alb bringen Pollen

Auch auf der Alb ist es zwischendurch so warm, dass die Bienen ausfliegen und erste Pollen sammeln können.

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5. März 2018 Der Winter zieht sich zurück

Der Boden ist noch gefroren und der Schnee schmilzt langsam, aber selbst auf der Alb in Böhmenkirch trauen sich Winterlinge und Schneeglöckchen an die Sonne. 

Manche Bienenvölker unternehmen bereits Reinigungsflüge obwohl die Temperaturen mit 5°C am Mittag noch recht niedrig sind.

Einzelne Bienen befliegen Schneeglöckchen und sammeln dottergelben Pollen.

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3. März 2018 Weiden mit Rauhreif

Bei Temperaturen deutlich unter Null warten die Weidenkätzchen darauf, von der Sonne vom Eis befreit zu werden.

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21. Januar 2018

Im Januar ist Ruhe bei den Bienen.

Wenn die Temperaturen wieder ansteigen und die ersten Frühblüher, wie die Haselnuss, Pollen liefern, geht in den Beuten das Brutgeschäft wieder los.

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